Impotenz ist seit jeher ein sensibles Thema. Zum einen belastet sie meist die betroffenen Männer und ihre Beziehungen. Darüber hinaus kommt oft auch noch die Sorge hinzu, als nicht männlich genug zu gelten. Viele Männer vermeiden es daher, mit einem Vertrauten oder einem Arzt über ihr Problem zu sprechen. Dabei kommen die möglichen Ursachen für Impotenz sehr häufig in der Bevölkerung vor und sind vergleichsweise gut zu behandeln. Impotenz muss also kein Problem bleiben! Lesen Sie hier, welche Ursachen infrage kommen und was sie dagegen unternehmen können.

Definition des Begriffs Erektionsstörung


Medizinisch korrekt wird eine Erektionsstörung auch als erektile Dysfunktion bezeichnet, der Volksmund spricht oft auch einfach von Impotenz. Gemeint ist mit allen Begriffen dasselbe Beschwerdebild bzw. die zugrundeliegende Erkrankung.

Von einer erektilen Dysfunktion spricht man, wenn der betroffene Mann bei zwei Dritteln der Versuche keine Erektion bekommen kann oder diese nicht aufrechterhalten werden kann. Das Glied wird nicht hart oder erschlafft vorzeitig. Die Beschwerden müssen über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten bestehen, damit man von einer erektilen Dysfunktion im eigentlichen Sinne spricht.

Nicht darunter fallen somit gelegentliche Potenzprobleme. Wer beispielsweise nach einem feuchtfröhlichen Abend mit viel Alkohol keine Erektion bekommen oder halten kann, ist kerngesund. Auch in Zeiten mit viel Stress oder belastenden Sorgen ist es auch für Männer absolut normal, nicht immer und jederzeit zu „können“. Dennoch nehmen bereits dann viele Männer natürliche Produkte wie Regen50 ein, um weiteren Potenzproblemen vorbeugen zu können.

Häufigkeit von Erektionsstörungen


Erektionsstörungen sind eine häufige Erkrankung. Mehr als die Hälfte der über 60-jährigen ist betroffen. Anderen Studien zufolge ist sogar schon ab 50 Jahren jeder zweite Mann betroffen. Unter den über 70-jährigen Männern sind es sogar schätzungsweise zwei Drittel. Allein deshalb müssen Erektionsstörungen keinem Mann peinlich sein. Doch auch in deutlich jüngeren Lebensjahren können Potenzprobleme auftreten, auch wenn bei jüngeren Männern andere Ursachen überwiegen, als bei älteren. Welche das sind, wie sie entstehen und vor allem, wie Sie sie mit natürlichen Produkten wie Regen50 in den Griff bekommen können, erfahren Sie im Folgenden.

So kann eine Erektionsstörung entstehen und sich äußern


Die Ursachen der Erektionsstörung lassen sich in psychische und körperliche Ursachen unterteilen. Die körperlichen Ursachen überwiegen in den meisten Fällen. Rein psychische Ursachen können vorkommen, insbesondere bei jüngeren Männern, sind jedoch vergleichsweise selten der alleinige Grund. Zu den häufigsten körperlichen Ursachen von Impotenz zählen:

  • Testosteronmangel
  • Erkrankungen im Genitalbereich, z.B. eine Prostatavergrößerung oder Prostataentzündung
  • Herz- und Gefäßerkrankungen, z.B. Bluthochdruck oder Gefäßmissbildungen, Rauchen
  • Stoffwechselerkrankungen, z.B. Diabetes Mellitus
  • Erkrankungen des Nervensystems, z.B. multiple Sklerose
  • Vorausgegangene Operationen im Beckenbereich und Verletzungen des Penis
  • Die Einnahme bestimmter verschreibungspflichtiger Medikamente, z.B. SSRIs oder Betablocker

Hiervon wiederum treten die Prostatavergrößerung, Prostataentzündung sowie der Testosteronmangel besonders oft auf. Trotz der unangenehmen Folgen sind diese Ursachen auch jene, die glücklicherweise in den meisten Fällen gut behandelbar sind! Neben verschiedenen Medikamenten, auf die wir später näher eingehen, haben sich auch natürliche Wirkstoffe, wie sie in Regen50 enthalten sind, bewährt.

Oft kommt dann im Laufe der Zeit ein weiteres Problem hinzu: der Leistungsdruck.
Je länger die Probleme im Bett anhalten und je unzufriedener das Paar damit wird, desto dringender will man(n) endlich wieder volle Leistung im Bett bringen. Nicht selten tritt die echte Lust dadurch immer weiter in den Hintergrund, stattdessen nimmt der Leistungsdruck viel Raum ein. Dadurch entsteht ein Teufelskreislauf. Ganz wichtig ist daher auch immer Offenheit mit dem Partner oder der Partnerin! Schließlich soll Sex in erster Linie beiden Spaß machen. Wie bereits angedeutet können diese psychischen Ursachen auch der alleinige Auslöser der Erektionsstörung sein. In den meisten Fällen sind sie jedoch eher die Folge, während der Auslöser organischen Ursprungs war.

So wird die Diagnose erektile Dysfunktion gestellt


Grundsätzlich erfolgt die Untersuchung und Diagnose einer erektilen Dysfunktion beim Urologen. In manchem Fällen kann auch die Hinzuziehung eines Neurologen, Psychologen oder anderen Facharzt sinnvoll sein. Der Grund hierfür ist, dass oftmals mehrere Faktoren zusammenspielen und zu den Potenzproblemen führen.

Zunächst erfolgt die Anamnese. Hierbei schildert der Patient seinem Arzt, wie sich die Probleme äußern, seit wann sie bestehen und welche Auffälligkeiten ggf. noch auftreten. Es wird auch berücksichtigt, ob es Vorerkrankungen gibt oder der Mann bestimmte Medikamente einnimmt, die Potenzprobleme als Nebenwirkung haben, und ob diese Medikation eventuell umgestellt werden kann. Mittels Ultraschall und Tastuntersuchung kann der Arzt feststellen, ob es anatomische Veränderungen gibt, beispielsweise eine vergrößerte Prostata. Häufig wird auch eine Blutprobe entnommen, um zum Beispiel einen Testosteronmangel feststellen zu können. In vielen Fällen wird nach diesen Untersuchungen bereits die Ursache gefunden und eine entsprechende Behandlung kann beginnen. In anderen Fällen folgen weitere Untersuchungen, beispielsweise die NPTR-Messung (nächtliche Messung der Schwellkörper-Steife an drei aufeinanderfolgenden Tagen) oder die SKIT-Untersuchung (Schwellkörperinjektionstestung).

Erektionsstörung: Was tun?


Erektionsstörung was tun nach dieser Diagnose? Bei Potenzstörungen denken die meisten Menschen als erstes an Potenzmittel. In der Tat nehmen viele Männer diese Hilfsmittel ein. Viele davon sind aber chemisch erzeugt und bergen diverse Risiken und Nebenwirkungen. Nicht selten schrecken Männer daher auch vor der Einnahme  zurück. Eine Alternative bieten natürliche Potenzmittel. Sie haben deutlich weniger Nebenwirkungen, meist sogar gar keine. Dennoch können Sie einen wertvollen Beitrag leisten, indem Sie sowohl die Ursache als auch die Symptome der Impotenz lindern können. Da sie natürlich und risikoarm sind, können derartige Potenzmittel rezeptfrei gekauft werden. Mit natürlichen Produkten wie Regen50 ist mitunter auch die Therapie der Ursachen der Erektionsstörung möglich, statt nur der Symptome.

Liegt eine organische Ursache den Potenzproblemen zugrunde, wird zunächst diese behandelt. Häufig lösen sich die Potenzprobleme dann mit der Zeit von selbst in Wohlgefallen auf. Sind Medikamentennebenwirkungen der Auslöser, wird Ihr Arzt versuchen, Sie auf ein anderes Präparat umzustellen. Wird ein Testosteronmangel diagnostiziert, kann das männliche Hormon nach Rücksprache mit dem Arzt supplementiert werden, manchmal helfen aber auch schon Änderungen des Lebensstils, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Auch Stressreduktion spielt bei der Therapie eine wichtige Rolle. Medikamentös werden die folgenden Präparate häufig bei erektiler Dysfunktion eingesetzt:

  • Potenzmittel, meist PDE-5-Hemmer
  • Natürliche Mittel wie Regen50, die auch gegen zahlreiche Ursachen der Erektionsprobleme helfen können
  • Natürliche Aphrodisiaka

Nur in seltenen Fällen ist ein operativer Eingriff erforderlich.

Wie bereits erwähnt spielt auch das offene Gespräch mit dem Partner bzw. der Partnerin eine wichtige Rolle. Verständnis und eine gewisse Lockerheit im Umgang mit dem Potenzproblem können dem Mann eine große Last nehmen und dazu beitragen, dass die Potenzstörung leichter in den Griff zu bekommen ist. Haben Sie auch im Hinterkopf, dass der Partner bzw. die Partnerin nicht ausschließlich durch Penetration auf seine bzw. ihre Kosten kommen kann!

So kann Regen50 gegen Potenzprobleme helfen


Regen50 ist ein rein natürliches Produkt. Es enthält gleich mehrere Wirkstoffe aus der Natur, die Erektionsprobleme dadurch auf gleich mehreren Wegen deutlich bessern können. Hierzu zählen:

  • Sabalpalmen-Extrakt
  • Afrikanischer Pflaumenrinden-Extrakt
  • Kürbiskern-Extrakt
  • Vitamine C, E und B6
  • Zink und Magnesium

In Regen50 Strong sind für eine stärkere und noch leistungsfähigere Rezeptur zusätzlich außerdem enthalten:

  • Maca
  • L-Arginin
  • Indischer Weihrauchharz-Extrakt
  • Lycopin

Die natürlichen und nebenwirkungsfreien Inhaltsstoffe in Regen50 dienen vor allem der Regeneration des Harnsystems und der Prostata. Damit wird die Behandlung einer häufigen Ursache für Potenzprobleme abgedeckt. Auch eine Stabilisierung des Libidospiegels konnte in Studien nachgewiesen werden. Vor allem der Sabalpalmen-Extrakt und der Extrakt der afrikanischen Pflaumenrinde ist seit Jahrzehnten dafür bekannt, die Potenz und Erektion steigern zu können. Auch Maca und L-Arginin, wie sie zusätzlich in Regen50 Strong enthalten sind, haben diese Eigenschaften.

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